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Das Sommerekzem oder auch Sommerräude ist eine in den Sommermonaten auftretende, stark juckende Hauterkrankung beim Pferd. Hierbei handelt es sich um eine Allergie gegen den Speichel verschiedener Insekten, meist der Kriebelmücke, aber auch der Stechfliege oder Gnitze. Die betroffenen Körperstellen sind Mähne, Schweifansatz, Hals, Ohren, Widerrist und Rücken. Die Hautveränderung beginnt Anfangs meist mit einer Knötchenbildung, die sich über Schuppen zum Haarausfall bzw. das Abscheuern der Haare, speziell des Langhaars, charakterisiert. Das wohl unangenehmste Symptom ist der unerträgliche Juckreiz.

Um diese Erkrankung den betroffenen Tieren erträglicher zu machen oder sie sogar komplett auszuschalten, gibt es verschiedene Behandlungsmethoden. Eine dieser Behandlungsformen ist die homöopathische Desensibilisierung mit Eigenblut. Diese beginnt meist im Februar und wird über 6 Wochen 2x wöchentlich verabreicht. Die 6 – wöchige Behandlung sollte über 3-4 Jahre hintereinander erfolgen. Je nach Schwere der Erkrankung wird im ersten Jahr empfohlen, mit Beginn des Mückenfluges zusätzlich eine unterstützende Behandlung anzustreben.

Sollte man sich für eine solche Behandlung entscheiden, wäre es für mich sehr hilfreich, das Pferd während der akuten Zeit im Sommer kennenzulernen. So kann ich mir ein Bild machen, welches mir bei der Mittelwahl sehr zugute kommt.

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Bachblütentherapie

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Homöopathie

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B.A.R.F.Beratung

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