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Bei der sogenannten Mykotherapie werden Vitalpilze zur Stärkung des menschlichen und tierischen Körpers und Geistes eingesetzt. Die Mykotherapie hat sich inzwischen in der ganzheitlichen Gesundheitslehre einen festen Platz erobert. Im Allgemeinen reagieren Tiere sehr gut auf sanfte Therapieformen. Oftmals braucht Ihr Organismus nur einen kleinen Anstoß um die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und um auf diese Weise die Gesundheit wieder herzustellen. Pilze bilden neben der Tier- und Pflanzenwelt eine eigenständige Gruppe in der Biologie. Dank faszinierender Überlebensstrategien ist es ihnen gelungen sich auf der Erde zu behaupten. Vitalpilze können bei verschiedenen Krankheiten nutzbringend eingesetzt werden da sie viele lebenswichtige Mineralstoffe, Vitamine und Aminosäuren enthalten. Aus diesem Grunde können Vitalpilze zur Stärkung des Immunsystems, zur Entzündungshemmung und Schmerzlinderung, aber auch zur Unterstützung der inneren Organe und zur Regulation psychischer Probleme eingesetzt werden. Eine besondere Stärke der Vitalpilze besteht in ihrer ausgleichend-regulativen Wirkung. So kann ein Vitalpilz das Immunsystem bei einer Infektion stärken, gleichzeitig aber auch während einer Allergie mit überschießender Immunreaktion besänftigen.

Wie werden Vitalpilze angewendet?

Am einfachsten und besten werden die Vitalpilze mit dem Futter verabreicht. Die Dosierung ist abhängig von Tierart, Alter, Allgemeinzustand und dem individuellen Beschwerdebild des Patienten. Auch eine Kombination verschiedener Vitalpilze ist möglich. Vitalpilze können bei Pferd, Hund, Katze und Kleintieren, sowie bei Nutztieren, Vögeln, Reptilien und Fischen eingesetzt werden. Sie sind in der Regel gut verträglich und frei von Nebenwirkungen.

Die Stärken der Vitalpilze auf einen Blick

• ausgewogene, natürlich wertvolle Inhaltsstoffe
• hoher Gehalt an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren
• präventive und therapeutische Anwendungsmöglichkeiten
• reich an Antioxidantien und zum Teil einzigartigen Polysacchariden mit hohem gesundheitlichem Nutzen
• gute Bioverfügbarkeit
• ausgesprochen gut verträglich, auch problemlos langfristig einsetzbar
• ausgleichende und regulative Wirkung

Einsatzgebiete bei Tieren

Im Allgemeinen sind die Einsatzgebiete sehr breit gefächert. Sie erstrecken sich von allgemeiner Regulation des Immunsystems über Nervosität und Befindlichkeitsstörungen, bis hin zur unterstützenden Therapie bei Tumorerkrankungen.
Pferd: Lungenerkrankungen wie z.B. COPD oder Dämpfigkeit, Durchfall und Kotwasser, Mykosen, Hufrehe, Erkrankungen des Bewegungsapparates, neurologische Erkrankungen usw.
Hund: Futtermittelallergien, Hauterkrankungen wie die atopische Dermatitis, Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z.B. HD und ED, Arthrose und Arthritis aber auch Infektionskrankheiten.
Katze: Feliner Diabetes, Niereninsuffizienz, FIP, Impfsarkome, Schilddrüsenerkrankungen, HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie), Übergewicht, Blasenentzündung.

 

 

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